"Hilf mir es selbst zu tun"

Primarstufe

1. bis 5. Jahrgangsstufe – Tagesschüler
Unsere Primarstufe ist eine Ganztagsschule und wird nach den Grundprinzipien der Montessoriepädagogik geführt.

Unsere Aufgabe sehen wir demnach darin, eine Umgebung und ein Umfeld zu schaffen, die dem Kind hilft, seine Persönlichkeit, seinen Verstand, sein Empfinden, seinen Willen, sein Gewissen und sein Herz zu schulen und zu bilden. Alles Weitere geschieht von selbst, denn laut Maria Montessori ist im Kind eine Entwicklungsrichtung angelegt, die stärker ist, als alle Einwirkung von außen. Ähnlich der Natur gibt es eine Kraft in ihm, die von selbst wirkt.
In der Primarstufe, welche ca. das 6. bis 11. Lebensjahr umfasst, wachsen und entwickeln sich die Kinder anhand folgender Bereiche:
Kulturtechniken mit Montessorimaterialien
Kosmische Erziehung
Naturerfahrung
Märchen, Theater
Arbeiten und Dienste
1.

Kulturtechniken

Mit Hilfe der Montessori-Materialien erarbeiten die Kinder die Kulturtechniken und erwerben so die Grundlagen in der Mathematik und der deutschen Sprache.
2.

Kosmische Erziehung

Der Kosmischen Erziehung liegt zugrunde, dass ALLES mit ALLEM zusammenhängt und das Leben nach einem kosmischen Plan voran schreitet, sowohl der Mensch als auch die Natur. Wir bekommen und wir geben zurück, wir staunen und sind dankbar.

So werden diese Disziplinen „Astronomie, Geographie, Geologie, Biologie, Physik, Chemie“, die in der kosmischen Erziehung vereint als GANZES zu betrachten sind, durch Montessori Materialien vermittelt.

Schulführungen

Lernen Sie unsere Schule direkt vor Ort kennen und machen Sie sich selber ein Bild davon.
3.

Naturerfahrung


Der Mensch ist und bleibt ein Kind der Natur. Aus diesem Grund sind Naturerfahrungen besonders wertvoll.

Wanderungen durch Wiesen, Wälder und Felder, sowie Arbeiten und Pflege im Garten machen Kinder sensibel für die Natur.

Außerdem ist sie die Quelle, die Verstand, Sprache, Vorstellungen und Gefühle des Kindes bereichert. Ja, ihre Schönheit veredelt gar mehr und mehr die Herzen der Kinder.

4.

Märchen, Theater

Das geistige Leben des Kindes ist dann vollwertig, wenn es in der „Welt des Spieles“ (auch Theater), des Märchens und der Geschichten, der Musik (besonders klassische Musik), der Phantasie und des Schöpfertums lebt. Diese wecken gute menschliche Gefühle im Kind und „erziehen sein Herz“.
5.

Arbeiten und Dienste


Die Hände sind ein bedeutendes Instrument zur Bildung von Persönlichkeit, Verstand und Willen des Kindes.

So ist es wichtig, dass Kinder vielerlei Erfahrungen machen, indem sie Arbeiten der unterschiedlichsten Art mit der Hilfe ihrer Hände tätigen. Somit schaffen sie Neues und erkennen mehr und mehr den Sinn und Nutzen und die Schönheit darin.

Auch der Dienst für die Gemeinschaft ist ein zentraler Punkt, weil die Kinder erkennen und spüren, dass „dienen“ Freude bereitet und den Menschen erfüllt.

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